Zentrofan - Kornmühle

nach Ing. Wilh. Schulte, Berlin

  1. Aufbau: Die Zentrofanmühle besteht aus einem Basalt-Mahlstein ( nicht rotierend), Gehäuse, Elektromotor, Getreidetrichter, Ausblasstutzen, Mehlbehälter und Staubsack

  2. Funktion: Das Mahlgut wird durch den Trichter auf einen Rotor geleitet und von dort gegen die Innenwand des sich nicht bewegenden Mahlsteines aus
    Naturbasalt-Lava geschleudert. Durch die Reibung am zylinderförmigen Stein entstehen feinste Mehlteilchen, die sofort vom spiralförmigen Luftstrom in den grossen Filtersack transportiert werden. In diesem trennen sich anschliessend die Luft und die
    Mehlteilchen wiederum durch einespiralförmige Luftbewegung. Die Luft
    entweicht durch den Filtersack und das
    feine Mehl sinkt in den Mehlbehälter ab.
    Das Mehl ist nun fertig zur Weiterverarbeitungzu Brot, Kuchen etc.

  3. Technik: Die Technik erklärt es; die Zentrofahnmühle hat im Gegensatz zu den rotierenden Mahlsteinen aller anderen Getreidemühlen einen stillstehenden, zylindrischen Mahlstein aus Basalt-Lava, der aus dem vollen
    Steinblock der Natur mit einem
    Diamanten herausgearbeitet wird.
    Diese Lava ist eine poröse Gesteins-
    masse, die sich aus flüssig-siedendem
    Zustand gebildet hat und von jeher als
    bestes Material für Mühlsteine
    bekannt war.

  1. Was ist anders: Das vollkommen Neue und Andersartige an derZentrofan-mühle ist jedoch die Dynamik, die auf der kosmischen Spirale basiert, wie auch der Spiralnebel am Fixstern-himmel, die Strudelbildung aller noch naturbelassenen Wasserläufe sowie die
    natürliche Luftbewegung der Tief-
    druckgebiete (Zyklone), deren kleine
    Nebenwirbel man oft an hoch-gewirbelten Herbstlaub beobachten kann. Auch in Urformen des Tierreiches zeigen sich Spiralen, z.B. in Ammoniten und Schneckenhäusern. Von grosser
    Bedeutung ist, dass die spiralförmige
    Bewegungskraft sich in der Natur als
    ein Reinigungs-und Veredelungsprinzip
    erweist.
    An dieser Stelle soll auch erwähnt
    werden, dass bei diesem Mahlprinzip
    die Feuchtigkeit, vom Korn zum Mehl,
    um ca. 5 % reduziert wird und durch
    das oben erwähnte Spiralprinzip auch
    die Haltbarkeit und die Qualität um
    einiges verbessert wird.
    Die biol.-dyn. Landwirtschaft bedient
    sich dieser Bewegungsform auch bei der Zubereitung von Spritzmitteln und Präparaten zur Düngerveredelung. Auch die Firma Wala setzt dieselbe kosmische
    Spirale zur Herstellung von Heilmitteln
    ein.

  1. Das Zentrofanmehl: Was zeichnet
    Zentrofanmehl als so besonders aus?
    Besonders hervorzuheben ist die grosse Feinheit,die lange Haltbarkeit und die Frischebeständigkeit des Mehls.
    Das Zentrofanmehl ist kühl und trocken
    gelagert bis 12 Monate haltbar.
    Das frisch gemahlene Zentrofan-Mehl
    soll nicht sofort verarbeitet werden, daes eine Ruhephase braucht.

  2. Eigenschaften: Die Zentrofanmühle
    eignet sich für das Vermahlen sämtlicher nicht ölhaltiger Körner und Samen ( Dinkel,Weizen, Roggen,Hafer, Gerste, Hirse,Buchweizen, Amaranth etc.). Sie ist geräuscharm, staubarm,
    wartungsfrei,leicht bedienbar, das Mehl erhitzt sich nur leicht.

  3. Anwendung: Das so gewonnene Feinst-
    mehl ist für die Verarbeitung in der
    Konditorei, Bäckerei, Gastronomie,
    Kliniken, Sanatorien, Kurhäusern,
    Gesundheitszentren sowie in Kinder-
    kliniken und zur Säuglingsernährung
    bestens geeignet. In der Küche kann dieses Mehl für sämtliche Zwecke verwendet werden (Spätzli, Teigwaren, Bindemittel etc.)

  4. Ein Wort zur Säuglingsernährung:
    Der Erfinder der Zentrofanmühle,
    Ingenieur Wilhelm Schulte, berichtet,
    wie er mit den Mahlprodukten seines
    ersten Zentrofsn-Models in der Not-
    zeit nach dem Kreigsende nicht nur
    seine eigene Familie gesnud ernähren
    konnte, sondern auch andere Familien
    damit versorgte. Der leitende Arzt eines
    Berliner Kinder- Krankenhauses erbat
    sich immer wieder Mehl von ihm, weil
    er damit die ausgemergelten kleinen
    Patienten vor dem Hungertod bewahren
    konnte.