Wissenswertes und Ratschläge rund um den Dinkel

Dinkel - mehr als nur ein Korn

Der Dinkel und seine inneren Werte

Diese Seite gibt Ihnen, lieber Leser eine Fülle an Informationen über den Dinkel. Zur besseren Übersicht, haben wir Ihnen die einzelnen Abschnitte hier aufgelistet:

Prozentuale Zusammensetzung des Dinkels

Aminosäurenvergleich Dinkel / Weizen

Vitamingehaltvergleich Dinkel / Weizen

Aufgaben der Vitamine

Der Dinkel in unserer Küche-eine Übersicht

Der Dinkel in der täglichen Ernährung

Der Dinkel in der Diätküche

Der Dinkel im Kampf gegen Krankheiten

Wer kennt heute noch seine Werte, die den Dinkel als das beste Getreide bezeichnet. Ja es darf gesagt werden, dass der Dinkel das einzige Getreide und das einzige Lebensmittel ist, das in sich die Fähigkeit hat, in Notfällen alles zu liefern, was die Lebensfähigkeit, des Menschen über Wasser halten kann. Als innere Werte des Dinkels verstehen sich die Nährstoffe die wir im Dinkelkorn finden. Es enthält in idealer Zusammensetzung Eiweisse, Kohlenhydrate, Fette, Mineralstoffe,Spurenelemente, Vitamine und eine grosse Menge Zellulose.

Aus folgender Auflistung ersehen wir die prozentuale Zusammenstellung der Nähstoffe im Dinkel.

- Eiweiss 13.1% (Im Hühnerei sind 12% Eiweiss)

- Kohlenhydrate 67.7%

- Fett 2.45%

- Mineralstoffe 1.75%

- Vitamine B1, B2, Niacin/PP

- Antineplastisches Vitamin B17

- Pantothensäure

- Zellulose 8.8%

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Der Eiweissbedarf des Menschen ist abhängig vom Lebensalter und von besonderen Umständen:

- Ein Säugling bis zum 6 Mt. braucht 3.5g/kg Körpergewicht

- Schulkinder 2.0g/kg

- Erwachsene bis zu 65 Jahren 1.0g/kg

- Erwachsene über 65 Jahren 1.2g/kg

Erhöht ist bei älteren Leuten der Eiweissbedarf deshalb, weil ihre Körperzellen schneller abgebaut werden. Bausteine des Eiweisses sind die Aminosäuren. Von den 20 Aminosäuren sind 8 essentielle, d.h. lebensnotwendige. Diesemüssen wir über die Nahrung aufnehmen, da sie vom Körper nicht selber gebildet werden.

Die acht essentiellen Aminosäuren im Vergleich von Dinkel und Weizen:

Aminosäure

Dinkel

Weizen

Cystin

1.35 mg

1.1.mg

Leucin

9.0 mg

6.0 mg

Isoleucin

5.6 mg

4.4 mg

Lysin

2.75 mg

2.9 mg

Methionin

4.0 mg

2.4 mg

Phenylalanin

7.0 mg

5.0 mg

Tryptophan

1.8 mg

1.2 mg

Valin

5.8 mg

4.2 mg

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m Dinkel ist besonders der Leucin-, Methionin- und Phenylalaningehalt höher als beim Weizen. Aus Phenylalanin entsteht Dopamin und die beiden Nebennierenmark-Hormone Noradrenalin und Adrenalin. Ein Mangel an Dopamin kann zu der gefürchteten Parkinsonschen Krankheit führen. Noradrenalin in Adrenalin sind für die gute Stimmung verantwortlich. Hier kann ein Mangel zu schweren Depressionen führen. Zudem sind beide Nebennierenmark-Hormone für die Blutdruckregulierung verantwortlich.Tryptophan regt seinerseits wiederum die Produktion des Stimmungshormons Serotonin an, das auf die Gemütslage ausgeglichen wirkt. Seelische Ausgeglichenheit ist der beste Schutz gegen Krankheiten. Dinkel steht deshalb auf der Skala der Lebensmittel, welche die natürlichen Abwehrkräfte steigert und uns gesund erhalten, an erster Stelle. Dinkel ist eine reiche Vitamin-Quelle und übertrifft den Weizen an Vitamin B1 und Niacin sowie Vitamin B2.

Vitamingehalt im Vergleich von Dinkel und Weizen

Vitamin

Dinkel

Weizen

Thiamin B1

0.64 mg

0.48 mg

Riboflavin B2

0.22 mg

0.14 mg

Niacin PP

0.60 mg

0.42 mg

Pantothensäure

0.08 mg

0.09 mg

Alle diese Vitamine sind unentbehrlich zur Aufrechterhaltung der Lebensvorgänge. Doch hat jedes Vitamin wieder seine spezifische Aufgabe:

Thiamin B1 regt Appetit und Herztätigkeit an. Bei einem Mangel an B1 entstehen Herzstörungen, Muskelkrämpfe und der Muskelschwund, der ihnen unter dem Namen Beriberi bekannt sein dürfte. Nervenschmerzen undNervenentzündungen können ebenfalls entstehen. Geistige und körperliche Müdigkeit sind Begleiterscheinungen.(Bei Auszugsmehl haben wir einen Verlust von Thiamin B1 von 85%)

Riboflavin B2 regelt den Stoffwechsel und fördert die normale Hautfunktion. Es ist auch wichtig für normales Wachstum und für eine gute Entwicklung. Zudem vermindert genügend Vitamin B2 Augenschäden. Als Folgen des Mangels entstehen Verdauungs-, Augen- und Hautstörungen. Niacin ist verantwortlich für den Stoffwechsel und gesunde Schleimhäute. Ein Mangel an Niacin äussert sich an der Veränderung der Schleimhäute, vor allem im Verdauungstrakt und der Zunge. Es entstehen auch Hautkrankheiten. Weitere Folgen eines Niacin-Mangels sind Appetitlosigkeit, Durchfall, Müdigkeit, Schwäche und Schädigung des Nervensystems.

Der Fettgehalt des Dinkels ist dem des Weizens weit überlegen. Fett ist nicht gleich Fett. Der Unterschied liegt im Anteil der essentiellen Fettsäuren, und diese sind für den Abbau des Cholesterins verantwortlich. Die gute Versorgung des Körpers mit essentiellen Fettsäuren gewährt einen Schutz gegen den gefürchteten Herzinfarkt.

Den Hauptbestandteil des Dinkels bilden die Kohlenhydrate. Hildegard von Bingen beschreibt in Ihrem Text, dass die Kohlenhydrate des Dinkels dem Körper das Fundament bilde, sowie rechtes Fleisch und rechtes Blut verleiht. Was wiederum für den ganzen Körper eine gute Gesundheit verleiht.

Auch die Mineralstoffe und Spurenelemente machen den Dinkel zu einem wertvollen Lebensmittel. Besonders zu erwähnen ist der Phosphor, der auch mengenmässig am stärksten vertreten ist. Phosphor ist nötig zum Aufbau aller Körperzellen, insbesondere aber der Gehirn-, Leber- und Muskelzellen. Auch da spüren wir wieder, wie zurecht der Dinkel die Kraft hat, ein rechtes Fleisch zu bereiten und die Seele des Menschen froh und heiter zu machen.

Der Dinkel verdient es also, dass er das Getreide – Produkt Nummer Eins in unserer Küche ist. Die grosse Auswahl an Dinkelprodukten erleichtert uns die Menuzusammenstellung.( Zurück zur Übersicht )


Der Dinkel in unserer Küche

  • Das ganze Dinkelkorn. Unverändert kann man es zubereiten und als Beigabe in Suppen, Salaten, Hauptspeisen, Gebäck und Desserts verwenden. Die Körner werden am Vorabend eingeweicht, 10-15 Minuten gekocht und anschliessend lässt man sie quellen.

  • Wird die äussere Schale abgeschmirgelt, erhält man Kernotto. Ein herrlicher Ersatz für den raffinierten Reis! Kernotto-Gerichte sind sehr schmackhaft und sehr bekömmlich.

  • Grütze sind enthülste, grob zerkleinerte Dinkelkörner. Grütze ist schneller gekocht als Kernotto und eignet sich vor allem zu Suppen, Aufläufen, Gratins, zu Klösschen und Bratlingen.

  • Griess ist noch mehr zerkleinert und ist von der Schale und Mehlstaub befreit. Dinkelgriess hat etwas weniger Bindekraft.

  • Schrot ist das Produkt von grobgemahlenen Dinkelkörnern. Er kann ebenso vielfältig verwendet werden wie Grütze und ist der Hauptbestandteil des Dinkel-Habermuses auf dem Frühstückstisch.

  • Dinkelvollkornmehl enthält das ganze Getreidekorn und sollte möglichst kurz vor der Verarbeitung gemahlen werden, (bei allen Steinmühlen) weil sich die Vitamine schnell verändern und bei längerer Lagerung sogar vollständig zerstört werden. Hier spielt die Haushaltmühle eine wichtige Rolle. Auf die Haushalt- und Zentrofanmühle komme ich später zurück.

  • Dinkelvollkornmehl aus der Zentrofanmühle ist im Gegensatz zum Vollmehl aus der Steinmühle, erst nach einigen Tagen gut verarbeitbar. Dieses Mehl länger haltbar und frisch.

  • Dinkelweissmehl liefert genau so ein bekömmliches Dinkelbrot, wie das dunkle Dinkelvollkornmehl. Dies rührt daher, dass das Dinkeleiweiss nicht nur in den Randschichten der Körner steckt, sondern zu einem beträchtlichen Teil wie ein Netz auch den ganzen Mehlkern, die Mehlzellen, durchzieht. Anders beim Weizenkern! Dort befinden sich in den Randschichten Eiweiss, Mineralstoffe und Vitamine. D.h. jetzt aber nicht, dass man ohne weiteres Dinkelweissbrot geniessen soll. Dinkelvollkornbrot schmeckt anders, verdaut sich anders und wirkt auch anders als Dinkelweissbrot. In ihm ist noch die verdauungsfördernde Kleie enthalten und das gesamte Vitamin B1.

  • Flocken sind enthülste Körner, die industriell gedämpft, feucht gewalzt und getrocknet sind. Es gibt auch Haushaltsmaschinen, mit denen man selber Dinkelflocken herstellen kann. – Die Körner werden am Vortag mit Wasser befeuchtet, zum Trocknen auf ein Leinentuch ausgelegt und anderntags dann gepresst. Die Flocken sehen zwar etwas weniger schön aus, enthalten aber den vollen Nährwert des ganzen Getreidekornes.

  • Cornflakes sind ein guter Ersatz für Kartoffelchips und eignen sich zum Knabbern zwischendurch und als Bereicherung auf dem Fruchtmüesli.

  • Sehr beliebt, nicht nur von Kindern, sind die Goldnüssli. Dinkel wird gepufft und dann in einem ausgeklügelten Verfahren mit Honig überzogen. Achten sie darauf, dass sie immer ein Paket Dinkelnüssli im Vorrat haben! So ist für Ihren Besuch stets eine Ueberraschung bereit!

  • Auch das Vollwertmüesli ist ideal zusammengesetzt. Es eignet sich vor allem als Beigabe zur Rohkosttorte, zu Bircher- und Fruchtmüesli.

  • Wer ganz auf Dinkelkost umgestellt hat, der trinkt auch gerne den Dinkelkaffee. Anfänglich mag es eine Ueberwindung sein. Denken wir aber an die Vorzüge des Dinkelkaffees, so bleibt man sicher dabei. Vor allem Rheumatiker möchten ihn nicht mehr missen.

  • Neu und für viele wohl noch unbekannt ist das Dinkelbier. Dinkelbier tut gut, Dinkelbier schmeckt gut!

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Dank der grossen Vielfalt der Dinkelprodukte kann in der Küche viel Abwechslung in die Menüs gebracht werden. Das Dinkelhabermus zum Frühstück bildet eine bodenständige Grundlage für den ganzen Tag. Durch das warme Habermus wird der ganze Organismus von Kopf bis Fuss von einem Wärmegefühl überströmt, so dass man nicht mehr an kalten Füssen leiden muss. Und zum Habermus den Dinkelkaffee!

Am Mittag kommt als erstes ein warmes Gericht, wohl eine Suppe, auf den Tisch. Sie kann gebunden sein oder klar; gebunden mit Dinkelmehl (Zentrofanmehl), Griess, Flocken oder Grütze, klar, mit Körner-, Klöschen-, Bisquits-, Teigwareneinlagen.

Unerschöpflich sind die Möglichkeiten für das Hauptgericht. Vor allem attraktiv sind Speisen aus Kernotto und Dinkelgrütze. Wer einmal ein gutes Grundrezept entdeckt hat, kann dasselbe mit etwas Phantasie, der Jahreszeit angepasst, entsprechend ändern. Gemüse und Kräuter helfen dabei.

Zum Nachtessen darf das Dinkelbrot nicht fehlen! Gross sind die Möglichkeiten, Dinkelbrot auf immer neue Art herzustellen. Variieren können die Form der Brote, die verwendete Mehlart, die Gewürze, die Kräuter und sonstige Beigaben. Zu den Gewürzen: Probieren Sie es mal mit Galgant, Kubebenpulver, Bertram, Koriander, Fenchel oder Kümmel. Oder bereichern Sie das Brot mit Küchenkräutern! Besonders geeignet dazu sind Petersillie, Majoran und Basilikum. Beigaben wie Datteln, Sultaninen, Mandeln, Sonnenblumen- oder Kürbiskernen, Mohn-, Sesam- oder Flohsamen geben dem Brot eine besondere Note. Je nach Zusammensetzung des Brotes wird die Beilage gewählt, z.B.Käse (am besten ein Hartkäse, dazu Kümmel)

  • Quark Natur, mit Kräuter oder Früchten angereichert

  • Fleisch und dazu Sonnenblumenkernenbrot

Auch Nachspeisen kann man mit Dinkelprodukten abwechslungsreich zubereiten, z.B.

  • Müesli mit Flocken, Goldnüssli

  • Fruchtsalat mit Körnern, Grütze, Flocken

  • Cremes mit Schrot, Mehl

  • Puddinge mit Griess, Flocken oder Mehl

  • Gebäck mit verschiedenem Mehl und Schrot

  Die Drei Dinkler wünschen Ihnen En Guete ! (Zurück zur Übersicht)

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Ein Wort zum Dinkel in der Diätküche

Hildegard selbst gibt ein Rezept: Sie sagt: "Und wenn gar jemand von Krankheit so geschwächt ist, so dass er vor Schwäche nicht mehr beissen kann, dann nimm bloss ganze Körner vom Dinkel und koche sie im Wasser, füge Butter und Eidotter und eine Prise Salz hinzu, wodurch das Essen noch ein wenig schmackhafter wird und der Kranke es lieber isst. Das gib dem Kranken zu essen und es heilt ihn von innen heraus wie eine gute und heilsame Salbe." So weit Hildegard. Wir finden sehr häufig bei Kranken und stark abgemagerten Menschen, dass sie nur sehr schwer kauen und fast nicht mehr schlucken können. Ihre Schleimhäute und ihre Säfte sind sozusagen vertrocknet. In diesen Fällen lohnt es sich, dieses Dinkel-Ganzkorngericht zuzubereiten und als Mahlzeit dem Kranken zu reichen. Die Schleimhäute erholen sich dann wieder in erstaunlicher Weise. Der Körper laugt aus den ganzen Dinkelkörnern das Nötige heraus, auch wenn sie von ihm nicht mechanisch verkleinert wurden. Vorausgesetzt natürlich, dass die Körner völlig weich gekocht sind.

Ja, man kann sagen, dass man Dinkel bei allen Krankheiten als Basis-, Nahrungs- und Heilmittel einsetzen sollte. Vom Dinkel als Diätgetreide liegen ärztliche Erfahrungen vor. Sie können folgendermassen zusammengefasst werden:

Aufgrund der hervorragenden guten Wasserlöslichkeit des Dinkels werden seine vitalen Inhaltsstoffe wie flüssige Nahrung ohne belastende Verdauungsarbeiten vom Körper rasch aufgenommen und dem gesamten Organismus zur Verfügung gestellt. Dadurch werden alle Körperzellen optimal ernährt und sind zu Höchstleistungen fähig. Dinkel ist demnach eine vorzügliche Sportlernahrung! 

Besonders erfolgreich erwies sich die Dinkelernährung bei folgenden Krankheiten:

1. Darmkrankheiten.

Dinkel sollte in jeglicher Form die Grundlage der Ernährung bei Magen-Darm-Störungen sein.
Bei Darmgeschwüren und Durchfällen helfen Dinkelmehlsuppen, Griesspeisen und alles , was feiner ist als Griess. In schweren fällen kann man das Durchfallei einsetzen.
Bei Verstopfung, bei Hämorrhoiden und bei Divertikulosen, die gewöhnlich als Folge von Verstopfung auftreten, sollen Dinkelspeisen aus Körnern, Kernotto, Grütze und Flocken zubereitet werden, event. unterstützt mit Flohsamen oder Dinkelkleie.

2. Stoffwechselkrankheiten.

Bei Fettsucht wird eine Hildegard-Fastenkur empfohlen, und danach sollte man auf Dinkelkost umstellen.
Beim Diabetiker sorgen die Dinkelfaserstoffe 8.8% für einen langsamen Einstrom der Glukose in den Körper. Dadurch wirdeine Einsparung von Insulin möglich. Zusätzlich Bertram als Gewürz einsetzen!
Bei Gicht und Rheuma kommt der Einsatz von Dinkelkaffee zum Zuge.

3. Nervenleiden.

Bereits angesprochen habe ich die Wirkung der essentiellen Aminosäuren (des Phenylalanins und des Tryptophans), sowie des Vitamin-B Kornplexes für ein frohes Herz und Gemüt.

4. Arzneimittelschäden.

Nur zu oft wird beim Einsatz von Antibiotika die Darmflora geschädigt. Dank Dinkel regenerieren sich dieVerdauungswege. Bewährt hat sich bei verätzter Speiseröhre die Dinkelbrühe. Ebenso kann bei Milchunverträglichkeit bei Säuglingen die Dinkelbrühe (mit Zentrofanvollmehl) eingesetzt werden.5.Herz- und Kreislaufstörungen.Bewährt hat sich bei Herzbeschwerden und bei hohem Blutdruck ein salzarmes Dinkelbrot, gewürzt mit Bertram, Galgant, Quendel und Diptam.

6. Lebensmittelallergie.

Die Unverträglichkeit von Hafer, Weizen und Soja äussern sich in Blähungen und Durchfall. Dinkel wird in den meisten Fällen gut vertragen. Dinkel ist also innerhalb der Hildegard-Küche nicht mehr wegzudenken. Und ich hoffe, dass alle jene von Ihnen, die ihn noch nicht gekannt haben, jetzt recht Lust darauf bekamen. Dinkel schmeckt Gesunden und Kranken, denn:
"Dinkel ist das beste Getreide, fettig und kraftvoll und leicht verdaulich als alle anderen Körner. Es schafft dem, der es isst, ein rechtes Fleisch und bereitet ihm ein gutes Blut. Die Seele des Menschen macht es froh und voll Heiterkeit."

Selbstverständlich ist es unerlässlich, dass bei auftretenden Krankheiten ein Arzt oder Heilpraktiker aufgesucht wird. In einem Beratungsgespräch kann dann festgestellt werden – ob und in welchem Mass – Hildegard-Produkte Linderung und Heilung verschaffen können. (Zurück zur Übersicht)